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      Institut für Erforschung und Anwendung der Paneurhythmie



Die Paneurhythmie und die bulgarische Hchule heute - Antoaneta Jankova, Velitschka Draganova und Ljudmila Dimitrova

Der Tanz, das Tanzen, die Paneurhythmie - Daniela Ivanova

Vibrationen, Rhythmus und Farben - Ing. T. Tilev, Physiker
Energiedynamik in der Paneurhythmie - Ing. T. Tilev, Physiker
Das Prinzip der Einigkeit und die Wechselbeziehung - Elena Miteva, Ing. T.Tilev – Physiker
Energiewirkungen der Paneurhythmie - Ing. T. Tilev, Physiker


Vibrationen, Rhythmus und Farben

Autor: Dipl. Ing. T.Tilev – Physiker

Die Existenz des Menschen und seine Evolution sind ohne Tauschprozesse mit der Natur und dem Kosmos, die sich ununterbrochen verwirklichen, unmöglich. Eine beliebige Form der energetischen Transformation und die Akkumulation, die mit den Prozessen der Wechselwirkung verbunden ist, findet seine Widerspiegelung in unserem Körper-Bewusstsein. Seinerseits ist der Körper fähig, die Transformation in seinem eigenen und kollektiven Bewusstsein in der Natur herbeizurufen. Die energetischen Parameter des Menschen hängen von seinen physischen Möglichkeiten, von den emotionalen Zuständen und von der Konzentrationen des Gedankens ab. In der Biosphäre der Erde treffen sich ständig vor und werden der allerleien sonnigen und irdisch-kosmischen Energien umgeformt. Die ungleichartige Leitungsfähigkeit unseres Körpers bringt äusserlichen energetischen Felder zur Deformation und zur komplizierten inneren Polarisation und Zirkulation an.
„Alle Krankheiten fangen infolge der ungleichartigen Verteilung der Energien im Körper an, aus diesem Grund verwirklicht sich der Blutkreislauf nicht wo es notwendig ist. Wenn man studiert, welche Art der Energie in jedem der Körperteile konzentriert wird, muss man die Gesetze richtig benutzen, laut denen diese der Energie aus einem Zentrum ins andere umgeformt werden. " [1]
„Mit Hilfe der Übungen der Paneurhythmie im Freien regenerieren wir unsere Verbindung mit der natürlichen Umgebung. Wenn die energetischen Ströme, die in den Beinen durchlaufen, angepasst werden, wird das Gleichgewicht zwischen der Erde und uns wiederhergestellt, weil die Energie der Beine mit dem Zentrum der Erde verbunden sind und wir in die Rahmen des richtigen Verhältnisses der Energie zwischen der Erde und die Sonne [1] eintreten.
Eine beliebige geistige oder physische Aktivität im geschlossenen Raum lädt den von der Erde isolierten Menschen mit einer positiven Elektrizität wieder, besonders im Gebiet des Kopfes und das kann zu einer Unpäßlichkeit führen.
Wenn wir mit den ausgedehnten nach oben Händen und konzentriertem Gedanken stehen, werden die irdisch-kosmischen Energien, die durch unseren Körper fließen, dichter. Bei der Bewegung der Hände in der senkrechten Ebene, bewegt sich die Elektrizität auf unserem Körper und bringt ihn in die Aktivität an. Wenn wir die Hände in der horizontalen Ebene bewegen, ist die Verteilung des Magnetismus den Körper entlang, und wir beruhigen uns. Wenn sich unsere Hände unter dem Winkel 45° in Bezug auf unseren Körper (vorwärts oder rückwärts) befinden, wird eine kreisförmige Bewegung der elektromagnetischen Energie geschaffen. Die scharfen Formen der Natur sind ausstrahlend, und die ovalen sind sammelnd. Die geschlossenen Formen (die Silhouetten) dienen für den elektrostatischen, energetischen und psychischen Schutz.
Am frühen Morgen wird fast ganze sonnige Strahlung absorbiert und von Luft in die Energie „prana“ transformiert. In dieser Tagesperiode können wir diese Energie durch die Nase und das Blut bewusst übersenden, wenn wir die rhythmischen Bewegungen begehen werden, richtig atmen und unsere Aufmerksamkeit konzentrieren. Wenn wir uns mit Paneurhythmie früh morgens im Freien beschäftigen, barfuß, wenn es möglich ist, reinigen wir jede unsere Zelle und liefern ihr Energie.
Mit Hilfe der Paneurhythmie bringn wir die verschiedenen Polaritäten in uns ins Gleichgewicht, und die Energien werden nach unserem ganzen Körper verteilt. Es wird eine reale positive Veränderung geschaffen, sowie in Bezug auf die Gedanken als auch auf die Gefühle und im Zustand unserer Gesundheit, und, im allgemeinen, in dem Leben.

Die Welt ist Musik
In der Natur bewegt sich alles, alles zittert. Auf solche Weise wird die Stabilität des Geistes durch die Energie und die Materie gezeigt.
Die Vibration ist ein Prozess, bei dem eine der Größen, die ihn charakterisieren, periodisch ihre Werte wiederholt. Die Abarten des Begriffes "Vibration" sind die Begriffe: Zittern, Oszilation, Drehung, Zyklus, Pulsation.
Die Materie, die Energie und der Geist sind die spezifischen qualitativen Erscheinungsformen der Schwankungen verschiedener Frequenz. Der Geist wird durch quantitative Schwankungen höherer Frequenz charakterisiert, und die dichte Materie – Schwankungen niedriger Frequenz. Die Wärme, das Licht, das Gefühl, die Wünsche und die Gedanken, genauso wie die Laute, sind vibrierende Prozesse, obwohl sie ein wenig verschiedeneren Charakter haben. Die Organe und die Zellen des menschlichen Körpers funktionieren im Rahmen bestimmten Frequenzen. Mit anderen Worten, können die Vibrationen durch verschiedene Träger geäußert sein. Jedes zitternde Objekt oder das System strahlen die Wellen aus, mit Hilfe deren sich aus einer bestimmten Distanz sich die informativen energetischen Verbindungen verwirklichen.
Alle Erscheinungen des persönlichen und kollektiven Lebens sind auch mit den Vibrationen verbunden. Man kann sagen, dass die Gesundheit, der Erfolg und das Glück Ergebnis bestimmter "hochfrequenten" Vibrationen mit positiver Handlung sind. Die vibrierenden Vereitelungen verursachen Probleme mit der Gesundheit und soziale Probleme wie Depression, Angst, Unentschlossenheit, Konflikte usw.
„Die ganze Natur ist von der Musik durchdrungen. Und nur jener Mensch, der in sich das musikalische Selbstbewußtsein erzogen hat, kann in die göttliche Welt eintreten und die Musik als den einzigen Weg verstehen, nach dem die Vernunf alles auf der Welt geschaffen hat.“ [5]
„Der Alternation der Oktaven sind das Periodische System, die Zyklen der Planeten, der Rhythmus der Gehirnwellen, die Laute des musikalischen Umfangs, das Licht, die unsichtbaren Strahlen, die Gefühle, die Gedanken und der Geist unterworfen.“ [2]
Alles bisher Gesagte unterstützt die These, dass alles in der Welt so wie auch in der Musik gebaut ist. Und ist das musikalische System selbst ist ein Teil der einheitlichen kosmischen Ordnung. Wir werden zum Beispiel die Reihe der Zahlen, die in der Informatik bekannt sind, nehmen:
1
Sie ist auf den Frequenzen der Oktaven gebaut. Die Zahlen dieser Reihe geben uns die Frequenz der Note "Do" der verschiedenen Oktaven, und die Kennziffern der Abstufungen - die Nummern der Oktaven, zu denen diese Töne gehören.
In der Musik bestehen alle Oktaven aus sieben Haupttönen und vier Halbtönen. Auf dem Schema 1 ist der musikalische Umfang der Oktaven durch die Tastatur des Klaviers aufgezeigt. Auf der Horizontale sind die Töne mit ihren Frequenzen, und auf der Vertikale – die gleichen Töne verschiedener Oktaven zugefügt. Wenn wir zweimal die Frequenz des abgesondert genommenen Tones herabsetzen werden, werden wir den selben Ton aus der niedrigeren Oktave als Resultat bekommen. Wenn wir die Frequenz noch zweimal herabsetzen werden, werden wir das Klingen des bekannten Tones in der noch mehr niedrigen Oktave hören. Die Frequenzen 880, 440, 220, 110, 55 usw. Hz (die Zahl der Schwingungen in die Sekunde) sind die Frequenzen des Tones "La" in verschiedenen Oktaven. Also kann man einen beliebigen Ton aus den entsprechenden höheren Oktaven bekommen und er wird sie in sich beinhalten als harmonische Komponente oder Obertöne. Die richtige Konstruktion der Töne ist von oben nach unten, von dem Geist zu dem Materiall.
Zum Beispiel können wir auf dem Schema 2 die Frequenzen einer bestimmten Farbe des Lichtes (elektromagnetische Schwingungen) und des Lautes (mechanische lautlichen Schwingungen) untersuchen: die grüne Farbe der 49. Lichtoktave entspricht dem musikalischen Ton "Fa" [7]. Wenn wir diese Frequenz auf 40 aufteilen werden, so werden wir die Frequenz des musikalischen Tones "Fa" der 9. musikalischen Oktave bekommen, d.h. ihre Frequenzen sind teilbar oder durch Zahlen verbunden. Diese Töne – der farbige und der musikalische, obwohl verschiedener Oktaven, in der identischen Stufe beeinflussen uns: sie regen uns zur Ausgeglichenheit, der Schaffung und der Hoffnung (Schema 4). Das sind Töne des astralen, mentalen und des geistigen Umfang. (siehe. 2)
Wir wissen, dass der lautliche Umfang, den das Ohr des Menschen wahrnimmt, die Frequenzen von 16 bis zu 16 000 Hz (die Zahl der Schwingungen in die Sekunde) enthält. Sein Oktavendiapason ist von 4. bis zur 14. Oktave. Im Umfang von 5. bis 12. Oktave sind die musikalischen Töne (Schema 2) gelegen.
Im Rahmen des Oktavenumfangs von 4. bis der Minus 4. Oktaven wird der ultralautliche der motorische Umfang gebildet, der den stärksten Einfluss auf den menschlichen Organismus leistet. Der motorische Umfang wird von den Tänzen, dem Sport und der werktätigen Tätigkeit, den Bewegungen und den Tonalitäten der Übungen der Paneurhythmie ergänzt. Zum Beispiel der Note "Do", oder der roten Farbe, entsprechen die nächsten Übungen der Paneurhythmie „Springen“, „Der schöne Tag“, „am Frühen Morgen“ [9] und andere, verfasst in dieser Tonalität (das Schema 3). Sie befreien uns von der Depression, schaffen die frohe Stimmung auf dem astralen Niveau, geben uns Lebenskraft auf dem mentalen Niveau und den Stimulus für die Liebe – Tugende des geistigen Spektrums. Die Übungen „die Freude der Erde“, „der Sieg“, „Sonnenaufgang“, und „Atmen“ vibrieren auf der Note „Sol“, optisch stellen wir sie in der blauen Farbe vor, sie stimmen uns auf die Aufrichtigkeit der Gefühle an, die hochgelegenen Gedanken und atmen in uns die Hoffnung ein. Außerdem die Töne, die auf dem Feld der blauen Farbe vibrieren, unterdrücken die Vibration des Zweifelns (Schema 4).
Die Reichweite von 10-3 bis 10-6 (0,001-0,000001) Schwingungen pro Sekunde stellt die physiologischen Rhythmen dar. Der Umfang von dem Minus von 14. bis Minus 24. Oktaven ist der Diapason der Veränderungen der Erdschichten und der Atmosphäre.

Die Periodizität des Perimeters der Planete wird zwischen der Minus 24. und Minus 34. Oktaven (Schema 2) aufgestellt. Das Besondere hier ist, dass es in jeder Oktave einen durchschnittlichen planetarischen Ton gibt. Alle Planete gründen einen mächtigen Akkord, der unter dem Namen „die Musik der Sphären“ bekannt ist. Die Sonne, zusammen mit den Sternen unserer Galaxis, sättigt die Tabelle des Umfangs der Sonne.
Am Ende geraten wir in die Erfassung, in der jetzt der Ton des pulsierenden sehbaren Universums (ca.10-19 Hz oder ungefähr 100 Milliarden Jahre für eine Pulsation) unklar tönt.
Im Rahmen der höheren Frequenzen, als die Frequenz des Lautes befindet sich der Ultraschall-Umfang von 103 bis 106 (1 000-1 000 000) Hz. Es sind Musik und Laute einer anderen Welt Oben in der Frequenzskala, über dem Lautumfang, befinden sich die Diapasonen der Radiowellen, der Ausstrahlungen und der mikrokosmischen Vibrationen. Unmittelbar über ihnen befinden sich die Spektren der astralen, mentalen und der geistigen (der Tugenden) Umfange.
Im materiellen Gebiet dominiert die Gravitation, im energetischen - die Emanation, und im geistigen - das Schöpfertum. Zwischen dem Mikro- und Makrokosmos vibriert die Mannigfaltigkeit des unendlichen und des beschränkten Universums - das Universum, durchdrungen und gesunken in den grenzenlosen Ozean des Geistes. Je nach der Frequenz der Oszilationen erscheint das einheitliche Wesen als Geist, Energie und Materie.
Die Energie eines gegebenen vibrierenden Objektes ist zu seiner Masse, der Amplitude und dem Quadrat seiner Frequenz proportional. Das bedeutet, dass während einer doppelten Vergrößerung der Frequenz die Energie des gegebenen Objektes vierfach zunimmt. Der Laut der gegebenen Oktave hat eine viermal größere Energie, als die Energie des selben Tones der benachbarten niedrigeren Oktave.
Zum Beispiel, der Gedanke verfügt über Energie, die 1060 Mal (eine Zahl mit 60 Nullen nach der Eins) größer im Vergleich zu der Energie des Lautes in relativen Einheiten ist.
Der mentale und der geistige Körper stellen die nicht lokalisierten Vibrationen mit der sehr hohen Frequenz dar. Sie nehmen den größten Teil des Raumes in- und außer dem physischen (lokalisierten) Körper ein. Aus diesem Grund ist ihre energetische Dichte klein. Wir können jenen riesigen, realen Energiepotential in uns selbst noch nicht begreifen. Um ihn zu verstehen und die Kraft seines Gedankens zu benutzen, muss man die Kunst der Meditation und der Konzentration beherrschen. In dieser Richtung kann man die Paneurhythmie erfolgreich benutzen.

Der Quantenmensch
Die Errungenschaften der modernen Physik bestätigen die Einsicht der östlichen Weisen und geben den Grund, das Herangehen zum Wesen des Menschen in der Weise, die beide Konzeptionen befriedigt, zu finden. Es ist die Existenz der Höchsten Realität, der feinen Welt, zusammen mit der materiellen Energie wissenschaftlich bewiesen. Die Quantenobjekte verfügen über die Eigenschaft sich sowohl als lokalisierte individuellen Teilchen als auch als nicht lokalisierte energetischen Wellen und als überall durchdringende und in allem zu findende Informationsfelder zu erweisen. Wenn man die tatsache beachtet, dass der Körper des Menschen aus Quantenobjekten, Kern und Teilchen besteht, so ist die Äußerung seiner Quantennatur unvermeidlich. Als materielle Einheit hat sie eine bestimmte Stelle im Raum und in der Zeit, wie eine energetische Emanation befindet er sich sowohl hinter seinen Grenzen als auch als informatives Feld - etwas Unermessliches. Wir mit unseren Körpern sind ein Bestandteil einer kosmischen Ganzheit, und als energetisch–informative Feld - sind wir in jedem Faden des holographischen Weltalls gewoben.
Dieses Wesen des Menschen, das im Universum gewoben ist, ist Teil alles, und dieses „alles“ ist Teil von ihm, Supervenunft genannt. Die westlichen Forscher nennen sie Göttliches Monada, und die östlichen - Geistigen Körper, der superhohe Vibrationen hat.

Die Supervernunft verfügt über die Fähigkeit, den Raum der großen Leere zu deformieren und die informativen Konglomerate, Matrix der potentiellen Wirklichkeit zu schaffen. In diesem kosmischen informativen Feld des Bewusstseins vibriert der Kausale Körper mit einer Frequenz, die niedriger als diese des geistigen ist. Der Kausale Körper enthält Information über unsere Vergangenheit und unsere Evolution. Die Information dieses Niveaus stellt die Raumvarianten mit verschiedener Wahrscheinlichkeit der Realisierung und des Bewusstseins dar, was die Dichte der Wahrscheinlichkeit der gewählten Variante erhöht.
Auf einem niedrigeren Niveau der vibrierenden Skala befindet sich der Frequenzumfang des Mentalen Körpers. Die zu diesem Niveau ankommende Information kann eine Einwirkung auf das Gehirn des Menschen üben. Von der Seite der höheren Niveaus des Mentalen Feldes des Gehirnes ergreift das Gehirn die Information wie Symbole und Ideen, und auf einem niedrigsten Niveau – Gedanken und Formen, und es wird ein intuitiver Durchbruch gemacht
Der geistige Körper verwirklicht seine Botschaften mit Hilfe eines Spektrums von Tugenden verschiedener Färbung wie Liebe Edelmut, Freigiebigkeit, Selbstlosigkeit usw. Das Spektrum der Erscheinungsformen des mentalen Körpers seinerseits, je nach dem Niveau, kann folgende Eigenschaften einschließen: Lebenskraft, Elastizität, Kongruenz, Einsamkeit der Gedanken usw. (Schema 4). Der Umfang und die Intensität des mentalen Körpers werden von der intelektuellen Größe und dem durchgedachten Wissen bestimmt. Der neben dem Geist stehende Intellekt, im Unterschied vom Instinkt, bestimmt das Selbstbewußtsein, baut das Ich auf und festigt die Seele. Wenn wir mit Gedanken, Vorstellungen und Einbildungskraft arbeiten, festigen wir den mentalen Körper. Er richtet die Energien im Astralen und kann auf unsere physiologische Prozesse im physischen Körper beeinflussen, und hinter seinen Grenzen bestimmt er die Bedingungen des Einflusses der Umstände auf uns selbst. Nach der Meinung der Psychokibernetik bilden die positive Abstimmung des Gedankens und die adäquate Vorstellung über sich selbst den Erfolg der Persönlichkeit insgesamt.
Das Gebiet mit niedrigeren Vibrationen im Vergleich zu Mentala wird als (Schema 4) astraler Körper bestimmt. Es ist Zuflucht für die Emotionen, die Gefühle, die Wünsche und die Leidenschaften. Sein Spektrum prägt sich aus Freude, Heiterkeit, positiver Gedankenvoreinstellung, Herzlichkeit, von dem Gefühl der Freiheit, vom Mitleid usw. Der astrale Körper ist Vermittler zwischen den Eindrücken, der äusserlichen Welt und dem Verständnis. Die unkontrollierbare „gute“ oder „böse“ Emotion verletzt das Gleichgewicht und bringt zu den Unannehmlichkeiten an. Wir sollen uns den Bericht darin geben: auf welche Weise die Gedanken und die Emotionen beeinflussen unsere Gesundheit, und das Immun- und Endokrinsystem. Jede Emotion, unabhängig von der Stufe seiner Kraft, soll befreit oder geäussert sein. Das kann mit Hilfe der physischen Übungen, der Gesten oder mit Hilfe der Einbildungskraft verwirklicht werden.

Der Ätherkörper befindet sich im Umfang der energetischen Vibrationen der materiellen Struktur unseres Körpers. Es deckt das elektromagnetische Spektrum der Ausstrahlungen wie Radiowellen, Wärme, Licht und andere Strahlungen und kann mit Hilfe verschiedener Geräte augenommen werden. Seinerseits bringt diese energetische Emanation zur Erledigung der Silhouette um den Menschen bei, und ist für die Standhaftigkeit der Organisation des Körpers und der phyisiologischen Prozesse verantwortlich. Den farbigen Akzenten der Kyrilianovs Fotografien des Ätherkörpers kann man über den Zustand der Gesundheit richten. Sogar ein schon entfernter Teil des menschlichen Körpers ist auf ihm sichtbar, was bedeutet, dass wenn es eine entwickelte Technologie, die dem Ätherkörper die Materie umgruppieren zulässt, existiert, so wird der fehlende Teil wiederhergestellt. Mit Hilfe des Ätherkörpers verwirklicht sich der Austausch mit den kosmischen Energien mit Hilfe der energetischen Zentren oder Tschakren. Die Tschakren resonieren auf bestimmte Energien und verteilen sie nach den Meridianen zu den entsprechenden Organen. Während alle höhere Körper harmonische Entsprechungen der farbigen Akzente haben, sind sie hier spür- und registrierbar. Mit Hilfe der motorischen und Atmungstehniken können wir die Ströme der Energie verteilen, und uns von den Blockierungen befreien.
Aus allen bis jetzt beschriebenen Körpern, verfügt der physische Körper über die niedrigsten Vibrationen und erscheint als spürbar und mit Hilfe der Sinnesorgane wahrzunemend. Unsere Körper verbergen sich nicht ineinander wie Babuschkas, sondern dringen sie ineinander. Das passiert vom Körper mit den höheren Vibrationen zum Körper mit den niedrigeren Vibrationen. Die niedrigen Vibrationen, im Prinzip, tragen in sich die Vibrationen der höheren Oktaven als Obertöne. So erscheint der physische Körper als möglicher Ausdrucker der Gedanken, Gefühle oder der geistigen Botschafen, mit Hilfe des Werkes und der Kunst, wenn er gut ausgebildet ist. Die Vorausbestimmung des Körpers ist der Vernunft und der Seele zu dienen, aber nicht über ihnen zu herrschen. Er ist keine mechanische Konstruktion, sondern ein Weltall, der aus intelligenten Zellen besteht. Es ist bewiesen, dass außer dem Gehirn, jedes Organ und jede Zelle strahlen Neuropeptite aus, die Produkte der Tätigkeit des Gedankens sind, und dass jedes Organ und jede Zelle Gedanken akzeptieren und senden. Eine Reihe von Experimenten bestätigt, dass der Gedanke holographische Natur hat und dass sie auf dem ganzen Körper verteilt ist.
Allen, was wir bisher über unseres geistige, mentale, astrale und Ätherwesen beschrieben, gilt für jede Zelle und jedes Organ. Sie verfügen, wie auch unser ganze Körper, gleichzeitig sowohl über Körper als auch über Bewusstsein.
Aus allen Einwirkungen auf den Menschen ist die holistische am wirksamesten, d.h. einheitliches Herangehen zu allen Körpern.
Als Schluss können wir noch mal bejahen, dass die Paneurhythmie eine einzigartige Methode zur Einwirkung auf den Quantenmenschen, Körpervernunft genannt, ist. Die Natur, der kollektive Anfang, die gemeinssame Idee und die gutabsichtliche Umgebung unterstützen den Geist. Der Inhalt des Textes der Lieder ist ein Grund zu einer positiven Einstellung des Denkens. Die Musik und der Gesang festigen geben Ausdruck der Gefühle. Die fließenden, harmonichen und kongruenten Bewegungen verteilen die Energien, entwickeln die Sinnesorgane, verbessern die Konzentration, harmonisieren und festigen die Körper.

Der antwortende, resonierende und mitfühlende Kosmos

Die kolossale kosmische strukturelle Standhaftigkeit eines Systems gegenüber allerlei destruktiven Einflüssen ist der Selektivität der Verbindungen zu verdanken. Die Mitbeteiligung, die Mitschwankung oder die Resonanz bilden den optimalen energetisch-informativen Austausch zwischen der Materie und den Geist.
Die Resonanz wird mit Hilfe der heftigen Steigerung (oder der Stabilisierung) der Energie im Rahmen eines realen Systems gezeigt. Eine Wiege kann mit maximaler Amplitude nur dann gschaukelt werden, wenn die Frequenz der Stöße, mit denen wir sie schaukeln (noch erzwungene Frequenz genannt), mit der eigenen Frequenz die Schaukeln übereinstimmt. Mit anderen Worten, wenn der Ton „Re“ aus den Saiten einer Gitarre ertönt, so wird auch die benachbarte Saite der Gitarre bestimmt auf diesen Lad ertönen. Wenn Sie richtig im Bestand eines Chores singen beginnen, werden Sie einen Aufstieg nicht nur Ihrer Stimme, sondern auch eine Verbesserung Ihres allgemeinen Zustandes fühlen.
Die Erscheinungen der Resonanz werden sowie bei den Übereinstimmungen als auch bei einem fachen Verhältnis zwischen der erzwungenen und der eigenen Frequenz beobachtet. Es geht hier um die Resonanz im Rahmen der höchsten Harmonikas (die Obertöne der Resonanz) oder Resonanz im Rahmen der niedrigsten Harmonikas (die Untertöne der Resonanz). Noch einmal werden wir als Beispiel die Schaukel betrachten. Sie wird ihre Amplitude des Rüttelns unterstützen, wenn unsere Stöße genau 2 oder 3 Mal langsamer oder schneller werden. Die Note "Re" kann von den Tönen "Re" im Rahmen der höheren und der niedrigeren Oktaven verstärkt werden. Das ist auf der Tatsache gegründet, dass die Töne der niedrigeren Oktaven die selben Töne in sich die selben Töne wie alle höhere Oktaven als Obertöne beinhalten. Je weniger Frequenz der Schwankung in der gegebenen Oktave sind, desto reicher ist ihr harmonisches Spektrum.
Anders gesagt, die niedrigeren Vibrationen können die Energie der höheren akkumulieren. Die Soldaten marschieren auf der Brücke mit Geschwindigkeit eines Schrittes pro Sekunde, und die Brücke wird viermal langsamer geschaukelt. Das Ergebnis wird die Zerstörung der Brücke von der vibrierenden und von ihm akkumulierten Energie. Der Ton der Brücke erscheint als Unterton des Marschschrittes. Der ähnliche Effekt wird bei Jerihonsröhren, die in der Bibel beschrieben sind, beobachtet.
Unserer Meinung nach sind die Bewegungen der Paneurhythmie Untertöne der Musik und der Farben-, der astralen, der mentalen und der geistigen Gammas. Die paneurhythmischen Töne (musikalische und Bewegungstöne) sind Obertöne der Vibrationen himmlischer Körper. In diesem Sinn kann man über die Paneurhythmie wie über eine Erscheinung, die in den allgemeinen kosmischen Rhythmus eingewoben ist, sprechen. Sie beinhält die Vibrationen des Materiellen und des Geistigen und zur gleichen Zeit ist sie gleichsam ihren Komponenten und ihr Vermittler. Wenn wir Paneurhythmie spielen, leisten wir harmonische Einwirkung auf die Erde. Das verwirklicht sich dank hoch organisiertes und ballansiertes Systems der musikalischen Töne, der Bewegungen, der Gedanken und der Gefühle und dank unseres kollektiven Geistes. Diesem mächtigen und streichelnden Akkord wird die ganze Natur antworten.
Die langwierigen, sogar die schwachen Einflüsse können das System ihren Vibrationen anpassen, wenn die Frequenzen der Einwirkung den Frequenzen des Systems nahe sind. Diese Resonanzvielfältigkeit ist wie Synchronisation oder Verzögerung bekannt. So z.B. bewegt der Hypnotiseur seine Hand im verzögerten Tempo, Sie folgen mit den Augen seinen Bewegungen, bis Ihre Gehirnbioströme auf das Delta - Rhythmus des Schlafens gestimmt werden. Das Gesetz der Verzögerung prägt sich von der volkseigenen Weisheit – „Mit wem aus du wirst – von dem geführt du wirst“ – wenn Sie die Voreinstellung dazu haben.
Also ist in uns die Eigenschaft gelegt, den Einfluss zu leisten, etwas in uns und neben uns ständig zu ändern. Wir suchen, bewusst oder unbewusst, die Mittel gegen die Vibrationsdisharmonie - in guter Musik, in den Liedern, in den Tänzen, im Sport oder in freundlicher Umgebung.
Die Resonanz wird nicht nur unter dem Einfluss der äusserlichen Einwirkungen, sondern auch mit Hilfe eines selektiven Energieaustausch innerhalb uns selbst. Unser Körper ist aus Systemen und Organen gebaut, deren Zellen Autoschwankunsprozesse in den entsprechenden Frequenzen schaffen (nach Akademik Sendovovu und Akademik Todorovu in [4]). Die Autoschwankunsprozesse sind fähig, von einer genau bestimmten Bewegung, einem genau bestimmten Ton, einer Farbe, einem Gefühl oder von den Gedanken angeregt oder unterdrückt zu werden. Die Einwirkung durch entsprechende Akkorde, Farbengammas oder Übungskomplexe verhindert die energetischen Blockierungen.
Wenn die äußerlichen Einwirkungen große Amplitude haben, können wir aus dem standfesten Zustand herauskommen. Dann werden wir erzwungen sein, darauf mit für uns nicht eigenen Vibrationen zu antworten. Wenn man in die Zone der ungünstigen Vibrationen gerät, muss man seine Beziehung mit Hilfe eines physischen oder psychischen Parameters ändern um nicht in Resonanz mit ihnen zu geraten. Oder wie das Sprichwort sagt „Setz dich dem Übel nicht wider.“
Der kosmische und der Erdraum, die uns umgeben, sind voll Vibrationen und das Wissen über sie ist für uns von außerordentlich großer Bedeutung.
Um dem ungünstigen Einfluss des uns umgebenden Umgangs zu entgehen, ist es eine physische, emotionale und geistige Selbstdisziplin notwendig. Wenn wir mit Hilfe der Paneurhythmie die Methoden für optimale energetische Kongruenz erlernen, werden wir richtig denken und unseren Willen, die Entschlossenheit und das Selbstbewußtsein festigen. Jede Übung der Paneurhythmie ist ein Träger der vibrierenden Energie und hat eine bestimmte Vorausbestimmung und einen Sinn. Und hier ist das Prinzip der Resonanz als das Prinzip der Optimierung der energetischen Verbindung und des Schutzes wahrgenommen. Und das Vibrationsprinzip - als universelles Prinzip der Übereinstimmung und der Harmonisierung des Körpers und des Geistes.

Im Einklang mit der Veränderung

Der Rhythmus ist eine Bewegung, die Reihenfolge von Tönen verschiedener Kraft und Dauer darstellt. Wichtig für sie sind die Raum- und Temporalakzente. Mit Hilfe des Rhythmus wird Dynamik in die Musik, in die Farbe und in die Form eingetragen. Im Rhythmus ist die Magie der ästhetischen Wahrnehmung und der emotionalen Einwirkung chiffriert.
Die Prozesse im Universum, in den Sterne, in der Sonne, auf den Planeten, in der Natur, im Menschen und in der Zivilisation sind rhythmisch. Anstürme, Ebben und Stillstand werden in unseren Gefühlen, in unseren Möglichkeiten und in den Situationen abgespiegelt, in die wir geraten.
Im Mikro- und Makrokosmos wirkt ein kompliziertes synchronisiertes System aus führenden, individuellen und untergeordneten Rhythmen. Alle lebende Wesen sind abhängig von den kosmischen und biologischen Rhythmen, die im Laufe der Zeit geändert werden.
Wir leben in der Umarmung von einer in 11 Hauptzyklen pulsierender Sonnenaktivität. Die Sonnenaktivität, deren Ordnungsmaximum jetzt ist. Wir verwenden nur noch eine ungenügende Menge von Methoden zur Überwindung der unglücklichen Einflüsse dieser Maxima auf uns. Und obwohl wir die Bedingungen noch nicht ändern können, haben wir die Möglichkeit, ein von unseren Parametern oder unseren Rhythmus zu ändern.
Mit Hilfe der Paneurhythmie entwickeln wir das Gefühl der dynamischen Organisation der Prozesse in der Zeit und in der Form des Raums. Die Musik aus dem Zentrum des Kreises während der Paneurhythmie gibt den Synchrorhythmus auf. Die Beachtung der Synchronie und der räumlich-zetlichen Synphasität von den Spielenden ist eine notwendige Bedingung für die Effektivität des Tanzes.
Die gegenseitge Synchronisation der biologischen Einheiten im Organismus ist eine außerordentlich wichtige Bedingung nicht nur für sein normales Funktionieren, sondern auch für seine Anpassung und Resistenz. Die Unversehrtheit der abgesondert genommenen Organisation ist undenkbar, wenn es unmöglich ist, in sinhron die stetigen zyklischen Veränderungen der Individualität mit diesen des Gesamten zu bringen.
Wenn die Bewegungen des Körpers, der Gedanken und des Geistes unkoordiniert sind, verliert der Mensch die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren. Seine Gedanken wechseln sich schnell miteinander, dasselbe gilt auch für die Gefühle, infolgedessen ist er von allem unzufrieden. Bei ihm ist das Zeitgefühl schwach entwickelt und er ist der Handlung des Unverständnisses, der Krankheiten und der Leiden ständig unterworfen.“ [8]
Wenn irgendwelche Zelle sich im Prozes der Teilung nicht synchronisiert hat, so entartet sie sich. Wenn es bei der Kürzung der herzlichen Muskel Synchron fehlt, werden Probleme mit dem Herz erscheinen.“ [4]
Für beide Fälle ist die Wahlfähigkeit für die nützlichen Signale der Zellen gegenüber den schädlichen störenden Signalen nicht entwickelt.
Ähnliche Zustände werden während der sonnigen Aufflammen, der Vollmonde und der kritischen Tage bemerkt. In der Literatur werden physischen Übungen für die Stimulierung des Organismus in diesen Tagen empfohlen, aber es gibt keine Empfehlungen für solche Stimulationen bei einer kollektiven Form des Unterrichts, begleitet von Musik oder Liedern. Und die Spieler, die kollektive Sportarten oder Tätigkeiten üben, wie Tänzer, Musiker usw., sind von einem niedrigerem Risikofaktor bedroht. Bei ihrer Tätigkeit haben die Leute aus diesen Gruppen ihren Sinn zum Synchron und zur Anpassung aktiviert und vervollständigt.
Die Synchronisation verwirklicht sich auch nach den Harmonikas. Das Prinzip der Synchronie gilt überall und in allem, und jeder kann ihn ausnutzen. Im Menschen sind die zyklischen Gesetzmäßigkeiten des Kosmos abgespiegelt – es ist bewiesen, eine und dieselbe terapeutische Manipulation in den verschiedenen 6 Uhrzonen und während verschiedener Saisons nicht gleich wirkt. Unsere biologische Uhr ist mit dem Rhythmus der Natur und der kosmischer Körper synchronisiert.
Der Strom der kosmischen Energie zur Erde ist positiv, jedes Jahr von 22.03. bis 22.09., unmittelbar vor dem Sonnenaufgang und bis 10 Uhr morgens. Wegen dieses Grundes muss man sich mit Paneurhythmie gerade in dieser Periode beschäftigen.
Mit der Verlängerung des Tages wird die Heilhandlung der Strahlen vom Kopf zu den unteren Körperteilen gerichtet. Zum Beispiel, vor dem Sonnenafgang ist sie nach der Psychik, nach dem Gehirn und nach dem zentralen Nervensystem gerichtet; beim Sonnenaufgang richtet sie sich nach dem Atmungs-, emotionalen und sympatischen Nervensystem; von 9 bis 12 Uhr nach dem Blut und dem Magen usw.“ [1]
Das wird auch von hronomedizinischen Forschungen bestätigt. In den Übungen der Paneurhythmie funktioniert die Aktivität des Organismus und unserer Systeme im Synchron mit dem Rhythmus der Natur.
Der Rhythmus der Paneurhythmie lässt unseren Körper sich in verschiedenen Bewegungen und Formen zu bewegen. Unter der Einwirkung der periodischen Übungen für die Muskel verlaufen im Organismus komplizierte Prozesse der Umstellung auf verschiedenen Niveaus. Die Vibrationen der Musik der Paneurhythmie stetzen Ordnung und Harmonie durch, und der Rhythmus und die Synchronie kultivieren in uns Standhaftigkeit und das Gefühl der Einigkeit. Wenn wir Paneurhythmie spielen, werden wir mehr synchron im Vergleich zu dem schnell geänderten Rhythmus des Alltags.

Das Prinzip der Übereinstimmung

„Wie oben, als auch unten“ - so hat Germes das Prinzip der Übereinstimmung abgefasst, das ein geltendes Prinzip auch in der Paneurhythmie ist. Und je einerseits diese Wahrheit von Hermes von uns entfernt ist, desto andererseits ist sie ein inneres und reales Leben. Wenn wir die aus den Schlussfolgerungen und aus den Beobachtungen des Materiellen und des Intellekts als Gegebenheit ausgehen, sehen wir, dass das Prinzip der Übereinstimmung uns zur geistigen Einsicht führt.
Alles im geistig-materiellen vibrierenden Skala (Schema 2) ist energetisch verbunden und ist einem Zahlenverhältnis untergeordnet, was Licht auf die Verbindung zwischen den harmonischen Tönen wirft. Die Zahl ist das Symbol der quantitativen Übereinstimmung, sie erklärt die energetischen Erscheinungsformen und die Resonanzwechselwirkungen.
Die Tänze und der Farbe rufen bestimmten Gedanken an, sie fördern oder unterdrücken die Funktionen der entsprechenden Organe. Die Übungen der Paneurhythmie, die Musik und der Text der Lieder, formen die Situation in unserem Bewusstsein um. Sie bilden in uns eine bestimmte Richtung im Verhalten und die Beziehung zu sich selbst, zur Umgebung und zur Natur. Die Zustände unserer Seele und die Wechselbeziehungen projektieren sich auf das energetische Modell der Prozesse und der Naturerscheinungen. Die Ordnung, die wir in unserem Lebesraum halten, trägt sich in unsere Gedanken und Gefühle - das unserer nach Meinung ist das Gesetz der parallelen Transformationen.
Das Prinzip der Übereinstimmung prägt sich in der Ähnlichkeit zwischen den Tönen verschiedener Umfängen aus. Zum Beispiel: eine Farbe, Bewegung, ein Gedanke oder eine Tat, die sich in Zusammenhang mit einem der Töne befinden, leisten den Einfluss von einem und der selben Weise. Unsere Wahrnehmung des Wohlklanges zwischen den Tönen und den Farben ist unserer harmonischen Tastbarkeit zu verdanken. Die Töne, die dem herzlichen Zustand der Persönlichkeit Nahrung geben, entsprechen einer bestimmten musikalisch-poetischen oder plastischen Ausdrucksfähigkeit. Die Vibrationen dieser Ausdrucksfähigkeit in Bewegung und in Formen, oder die Ausdrucksfähigkeit mittels des Textes, werden von den entsprechenden Zuständen und den Prozessen der neuen Abstimmung unseres Geistes und die Körper begleitet. In der Paneurhythmie existiert nicht nur die harmonische Verbindung zwischen dem Ton, der Farbe, den Zählen und dem Wort, sondern auch eine gleichzeitige und gemeinsame Wechselwirkung. Mit Hilfe des Prinzips der Übereinstimmung begreifen wir die Verbindung zwischen dem Geist, dem Körper und der Natur.
Alles, was sich außer uns befindet, sogar die Endlosigkeit oder der Gott, befindet sich in uns selbst. Die moralischen und die natürlichen Gesetze sind identisch. Wenn wir wollen, dass diese Welt schön wäre…
Im Menschen soll alles, sowohl die Person, als auch die Kleidung, sowohl die Seele, als auch der Gedanken schön sein…“

Die Sprache der Farben

Unserer Meinung haben die hohen mentalen und geistigen Vibrationen im Inneren der Sonne und der Sterne das energetische Skala dem, was wir wissen, noch nicht bereichert. Das sehbare Licht ist ein kondensierter Gedanke und sie trägt in sich die Botschaften „der inneren Sonne“. Das Licht stößt uns zu Emotionen, Gedanken und Handlungen an, die eine Untersuchung seiner energetischen Einwirkung sind. Mit Hilfe der Vibrationen des physischen Lichtes, knüpfen wir mit den ähnlichen Vibrationen der geistigen Sonne an, was uns inneres Licht gibt. Als Illustration dieses Schreibens werden wir zum Beispiel unser Auge nehmen – ein der meist empfänglichen Sinnesorgane, der harmonischen und disharmonischen der Kombinationen betreffend. Die psychologische und die physiologische Einwirkung der farbigen Kombinationen entspricht verschiedenen Tonalitäten in den musikalischen Gammas. Die gezogenen Schlüsse, die mit Hilfe des Prinzips der Übereinstimmung von uns gemacht sind, könnten und auf andere Oktaven (Schema 4) verlegen.
Wir werden den farbigen Kreis, der den Künstlern bekannt ist, untersuchen: in den 12 Sektoren sind die Töne und die Halbtöne eines Gammas für die musikalischen, die astralen, die mentalen und die geistigen (tugendhaften) Umfänge zugefügt. Auch sind auf ihm auch die Disballansen des Zustandes der Persönlichkeit zugefügt, wobei mit dem Zeichen (+) das Ergebnis der übermäßigen Einwirkung auf die tonalen oder farbigen Vibrationen in das Feld des entsprechenden Sektors bezeichnet ist, und mit dem Zeichen (-) – das Ergebnis der Abwesenheit der Vibrationen dieser Töne.
Über den Zustand des Menschen kann man nach dem Mangel oder dem Überschuss der Energie des gegebenen Grundstücks des Sektors richten. Zum Beispiel, die orange Farbe gibt uns die gute Anordnung des Geistes, stößt zur Wahrheit als Tugend an. Diese warme Farbe entfernt die Passivität und die Angst. Sie leistet einen günstigen Einfluss auf die Nieren und fördert den Appetit. Dasselbe wird auch auf die orangen Früchte bezogen. Wenn wir von der Leidenschaft zu dieser Vibration die erfasst werden, wird sich in uns auch Egoismus entwickeln, und die Abwesenheit der Vibrationen im Gebiet der orangen Farbe wird Angst verursachen.
Und so, die energetische Einwirkung des abgesondert genommenen Tones richtet sich in nur eine Richtung an. Der Beitritt der benachbarten Töne schafft leichte Schwingungen der Energie und verstärkt den Effekt des mittleren Tons.
Die Farbe oder die Töne des Sektors leisten einen stimulierenden Einfluss auf die Organe, und die kontraste Farbe kann sowohl beruhigend als auch unterdrückend einwirken. Der kontrasten Farben befinden sich gegenseitig auf 180° auf dem Schema 4. Der Mangel der Energie im Bereich einer Farbe (oder Ton) ist am wahrscheinlichsten vom mangel an seiner kontrasten Farbe verursacht. Wenn sich der übermäßige Einfluss der roten Farbe als Feindseligkeit oder die Aggression bekundet, sagt es uns vor, dass wir Mangel an der grünen Farbe vor sich haben - der Ton „Fa“, die Ruhe, die Liebe, das Schöpfertum oder die Zuverlässigkeit sind beraubt. Die Abwesenheit der roten Töne bringt zur Depression an. Um die überflüssige Energie des gegebenen Tones, der Farbe, des Gefühles, des Gedanken oder der Tugende anzupassen, ist die Anwesenheit irgendeines Akzent von der ihm kontrasten Farbe ihm als Mittel oder Methode zur Erholung notwendig. Die physische Aktivität der roten farbe braucht die Ruhe der grünen Farbe. Wenn wir in Unsicherheit wegen der überflüssigen Freigiebigkeit unter dem Einfluss der gelb-orangen Vibrationen geraten, bedeutet das, dass es die Energie der Farbe indigo fehlt – die Farbe der Inspiration oder des Glaubens. Der Glaube wird uns von der Schwermut und von der Unsicherheit befreien, aber wenn es keine Herzlichkeit, Toleranz oder Freigiebigkeit gibt, werden wir im Pedantismus und der Habsucht ertrinken.
Die kontraste Strategie ist wirksamer, aber sie darf nicht immer empfohlen werden wegen der möglichen Gegenwirkung. Günstiger sind die Methoden, mit dem Drehen der Energien nach 3 oder 4 Tönen laut dem Schema verbunden. Auf solche Weise schaffen zwei Farben oder Töne, im Winkel 120° auf dem Schema gelegen, die Instabilität. Wenn man eine dritte Farbe hinzufügt, die sich im Winkel 120° in Bezug auf die erste befindet, wird das die Spannung beruhigen, da sie den Kreislauf der Energie schließen wird. Wenn wir der Farbe aus den Sektoren wählen werden, wo sich die Gipfel eines gleichseitigen Dreieckes befinden, werden wir bilanzierende Kombinationen bekommen.
...Der Mensch, der Tugende der Liebe und der Wahrheit (rot und blau), ohne aber auf die Weisheit (die gelbe Farbe) zu verfügen, wird hauptsächlich zum Individualisten und dem Egoisten. Er befindet sich ganz unter dem Einfluss der violetten Farbe des materiellen Umgangs. Und der Mensch, der über die Liebe und die Weisheit verfügt, sogar wenn ihm die Wahrheit fern ist, gerät unter den Einfluss der grünen Farbe, d.h. auf der physischen Größe und der materiellen Welt. Der Mangel an Liebe entzieht ihn von der Liebevölligkeit, von der Freigiebigkeit und von der Geistigkeit.“ [6]
Es wäre gut, die Tugende in uns selbst zu entwickeln. Aber wenn wir uns nicht schädigen wollen, müssen wir sie gleichmäßig entwickeln. Die Abwesenheit der Bedingungen für ihre Erscheinungsform und Gleichgewicht bringt zu Abweichungen an. Zum Beispiel, die nicht bilanzierte Entwicklung der Liebe führt zur Aggression.
Zwei Farben, die im Winkel 90° ein zu anderem gelegen werden, brauchen noch zwei – unter 180° und 270° bezüglich den ersten. Andernfalls wird die Unvereinbarkeit geschaffen. Die Lage der vier Farben gegenüber den Winkeln des Quadrats beherrschen den Konflikt. Der Mangel einer Farbe aus den Kombinationen des Dreieckes oder des Quadrates behindert den Kreislauf der Energien und schafft eine Disbalance.
Die Künstler wissen die Regeln der Kombination der Farben sehr gut, aber nicht immer im Laufe des Schaffens halten zu ihnen fest.
Ein energetisches Zentrum kann von einem anderen energetischen Zentrum mit niedrigerer Vibration aufgeladen werden. Die gelbe Tonalität wird zum Beispiel von der gelben, orangen oder roten gespeist.
Die Angst gibt Nahrung der Habsucht, die Unsicherheit - dem Dogmatismus. Der Zorn kann die Leber schädigen und zu einem emotionalen Stress führen, der seinerseits für das Herz sehr schädlich ist. Die Ausladung verwirklicht sich im Laufe der Rückerstattung der Energie einem niedrigeren Vibrationsniveau, indem das Gelbe wieder durch das Orange oder das Rote ausladen wird.
Die Agressivität kann durch Macht beruhigt werden, und sie ihrerseits wird mit Hilfe des Selbstkomplimentes entkräftigt. Die ungesteuerten Charakterzüge können in gesteuerte transformiert werden. Wir haben schon erwähnt, dass die kontrasten Farben und Zustände einander gegenseitig unterstützen. Der Pedantismus im Sinne der Sorge um die Versorgung steigert die Unsicherheit. Die Angst und der Zweifel sind die linke und rechte Seite des Pendels. Die Liebe und die Hoffnung unterstützen sich gegenseitig, und die Weisheit und die Großzügigkeit - auch. Die Überspannung bei den Leuten kann von relaxierenden Bewegungen und Tänzen abgenommen werden, die für das Reinigen des Körpers und des Geistes von Toxinen dienen. Der Sport, die Tänze und die Übungen erhöhen den lebenswichtigen Tonus, schaffen frohe Stimmung und ziehen uns aus der Depression heraus. Die physische Aktivität, im Unterschied von der Stagnation, absorbiert die Energie der Disbilanz.
Aber ist nur die Suche des Gleichgewichtes Sinn und unsere Vorausbestimmung in diesem Leben? Wo ist die Herausforderung? Sind wir auch nicht eine Art Mitgestalter dieser Welt? Jeder schöpferische Prozess ist ein Erneuerungsprozess, Prozess der zielgerichteten Entwicklung und der Stimulation. Das Schöpfertum ist eine Erscheinungsform des Geistes und befindet sich außerhalb allen festgestellten Regeln. Die tonalen Dreiklänge in der Musik der Paneurhythmie ebenso werden im Rahmen eines Halbtons oder zwei Tönen von den Regeln des Schemas abgelehnt. Das sagt uns vor, dass die Struktur der Paneurhythmie im Einklang mit der Stimulierung und der Entfaltung des schöpferischen Potentials der Persönlichkeit steht.
Die Paneurhythmie ist so strukturiert, dass man als Resultat eine Art Durchwanderung des ganzen Gamma der Töne und der Farben bekommt. Das gewährleistet totale und ungehinderte Zirkulation der Energien und ihre Vereinbarung auf allen Niveaus. Dies ist eine der zahlreichen Methoden zur Synchronisation unserer Funktionen mit dem uns umgebungen Ozean aus Vibrationen.
Die Materie ist den Gesetzen untergeordnet. Das wahre Leben des Geistes ist nicht im Dogma, sondern in der Freiheit der Wahl und der Veränderungen. Die richtige Wahl und Recht auf Veränderung hat dieser, der die Gesetze und die Prinzipien beherrscht hat, um neues Leben in sich und in alles Umgebende einzuatmen.

Literatur:
1. Dynov, P.V Das Reich der lebenden Natur. Mit. 1993.
2. Tomov, K. Das resonal-chronomorphische Prinzip. Arges, 1991.
3. Komorov, F.Chronobiologie und Chronomedizin. Die Medizin, 1989.
4. Romanovsky, JU. Die matematische Biophysik. Die Wissenschaft, 1984.
5. Dynov, P. Lebendige Kraft. Die Kraft und das Leben, 1993.
6. Stratev, Il. Die Göttliche Lehre, 1998.
7. Dynov, P. Das Testament der farbigen Strahlen des Lichtes. 1912.
8. Dynov, P. Die Realitäten und die Schatten. Mit, 1994.
9. Stoytschev, G. Die Paneurhythmie - dWeisheit, Philosophie, Offenbarung, 1997
10. Besant, A. Der Mensch und seine Körper, Kralitsa Mab, 1996
11. Maltz, M. Psychokibernetik, 1999.
12. Tihoplav, V., Tihoplav, T. Physik des Glaubens Dangrafik 2003.
13. Humfris, K. Die Konzentration und die Meditation, Schambala, 1992.
14. Tschopra, D. Die Quantenbehandlung, Mit, 2000.
15. Gradinarov Ï., Die klassische indische Philosophie, Eurasien, 1995

Bemerkung:
1. Für die Klarheit, auf dem Frequenzschema im Schema 1 sind alle identische Oktaventöne nach der Vertikale in identischer Farbe gefärbt.
2. Jeder Umfang enthält durchschnittlich 12 Oktaven. Die Umfänge werden gegenseitig überdeckt, obwohl sie in 10 Oktaven aufgeteilt sind. Das Lichtspektrum ist eine Oktave der thermischen Erfassung.
Gegenüber der relativen Kosmischen Ordnung sind die Musiktöne sind leicht erhoben. Der erfahrene Forscher wird bemerken, dass es auch bei dem Licht eine ähnliche Absetzung zu beobachten ist. Die zusätzlichen Forschungen auf das Thema des Einflusses der Energie und der Zahlencharakteristiken der Vibrationen auf das Raum-Zeit-Intervall könnten zur Klarheit beitragen.
3. Die Selektivität - die Fähigkeit zu wählen und zu unterscheiden.
4. Synchrorhythmus – die Signale für kongruente Bewegungen.
5. Raum-zeitliche Synphasität - gleichzeitig und in einer Richtung.

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