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      Institut für Erforschung und Anwendung der Paneurhythmie



Das Programm im Der Sommer

Sommerschule Semkovo 2006
Sommerschule Borovets 2005 - Galerie
Sommerkurse Panichishte 2004 - Galerie
Sommerkurse Malyovitsa 2003 - Galerie
Sommerkurse Uzana 2002 - Galerie

Sommerschule Semkovo 2006

Von 15. bis 24 Juli in Semkovo fand die sommerliche "Schule im Gebirge" statt. An dieser Schule nahmen 205 Kinder und 20 Eltern aus Pleven, Dimitrovgrad, Rousse, Varna, Veliko Tirnovo, Tzar Kaloyan, Belene, Levski, Karnobat, Sofia und Gabrovo Teil. Die Kinder kamen aus 4 Kindergärten und 14 Schulen. 30 Schüler hatten an allen letzten Sommerschulen im Rilagebirge Teil genommen.
In dieser Sommerschule:
1. Befanden sich die Klassenzimmer zwischen drei Gebirgen - Rila, Pirin und den Rhodopen.
2. Nahmen 27 Teilnehmer Teil, und nämlich zum ersten Mal Kinder aus der Schweiz und aus Canada - Galerie;
3. Die Spezialisten von Volkspark Rila schlugen vor:
für die kleinsten Kinder Erkennungsreiseroute Verheltensregeln im Park, im der Nähe von Semkovi Livadi und Malen zum naturverbundenen Thema Pflanzen und Tiere im Nationalpark.
Haltungen in Präsentationen und ökologischen Lektionen zum Thema Die biologische Vielfältigkeit des Nationalparks Rila Flora und Fauna für die Kinder von 1. bis 4. Klasse.
Präsentationen und ökologische Lektionen Vorstellung des ökologischen Multimedienausbildungsprodukt Grünes Paket für die Kinder von 5. bis 8. Klasse.
Interprätative Reiserouten im Gebiet des Nationalparks Rilagebirge, die zum Gelände Suhoto Esero, Die Vapseen und Jugendherberge Mazedonien führten;
Besuch vom Park der tanzenden Bären - www.vier-pfoten.bg. Wir haben das Programm mit einem Besuch einiger Kultur- und Geschichtsdenkmale erweitert, z. B. Die Kirche aus dem 12. Jahrhundert im Dorf Dobarsko.
Es fand das Fest Rila, wir lieben dich! statt.
4. Wir haben einen Antrag bei Herrn Angel Georgiev, Direktor der Direktion für Umwelt- und Wasserschutz - Blagoevgrad angebracht, in dem wir fordern, den jahrhundertalten Baum, die s.g. Schwarze Kiefer (Pinus Nigra) ehalten zu werden.
5. Auch Eltern nahmen Teil, die an den Expeditionen und Wettbewerben Teil nahmen. Ihnen wurde eine Konsultierung von Doz. Nelly Boyadzhieva, Dozent an der Sofioter Universität St. Kliment Ohridski, zu den Problemen der Kinderentwicklung vorgeschlagen. Die Eltern hatten die Möglichkeit, ihre Schwierigkeiten mitzuteilen, die bei dem Umgang mit ihren Kindern treffen, und ihre Ängste, ob sie die Rolle der Eltern bewältigen werden. Sie bekamen eine kompetente Meinung und die Unterstützung des Spezialisten. Die Paneurhythmielehrer besprachen mit Dozent Boyadzhieva die Fälle, an die sie sich in ihrer Arbeit in den Gruppen stoßen. Sie suchten Ratschläge, wie sie das Stottern lindern können und wie sie die Besorgnisse, die Bedrücktheit und die Schwierigkeiten bei einigen von den Kindern mildern können.
6. Die Teenager schufen Die Paneurhythmiezone und Kinder- und Jugendparlament Semkovo 2006 und reichten in die Volksversammlung die Botschaft an die 40. Volksversammlung.
7. Am Abend fanden die Wettbewerbe Wer ist besser, Mis und Mister Semkovo 2006 für alle Altersgruppen, Auf der Wiese und Abendsrfest statt. Es wurde eine Nominierung für Lehrer, die am aktivsten mit den Kindern während des Lagers arbeiten. Galerie
8. Es wurden Fotowettbewerbe zum Thema Naturfotografie Die Natur durch meine Augen und Die interessantesten Momente aus dem Lagerleben. In der Kategorie Naturfotografie bekam den größten Preis die Fotofrafin Ani Tschalovski aus der Schweiz. Galerie

Dankbarkeit
1. Die Sommerschule verwirklichte sich dank des deutschen Hauptsponsor des Programms die Farmazeutische Firma Engelhard mit dem Produkt PROSPAN.
2. Wir sagen unsere riesige Dankbarkeit zu den Besitzern vom Rila-Hotel www.rilahotels.com , die einen teil des Aufenthalts von 50 Kindrn aus Kindergärten, beschädigte Kinder und Waisen finanziert hatten. Mit ihrer Gastfreundschaft schufen sie Gemütlichkeit und Bequemlichkeit, um wir unser Sommerprogramm realisieren zu können und 205 Kinder in ihre Heime viel Freude, gute laune und angenehme Erinnerungen bringen zu können.
3. Wir bedanken uns bei unseren Sponsors aus Pleven, die das Sommerlager von 15 Kindern aus dem Kindergarten Detelina ermöglichten und damit gaben den anderen Kindern aus Pleven die Lächeln der kleinen Plevener.

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Sommerschule Borovetz 2005

Der Sommerkurs fand in Borovets, Rila-Gebirge vom 16. bis zum 25. Juli 2005 statt. 180 Kinder nahmen daran Teil. Sie kamen aus dem Rousse, Tzar Kaloyan, Dimitrovgrad, Varna, Pleven, Sofia, Schoumen, Karnobat, Veliko Tirnovo und Gabrovo, aus 13 Schulen, 2 Kindergärten und 3 Häusern für von der elterlichen Sorge beraubten Kindern – „Detelina“ in den Städten Pleven und Schoumen und die „Hoffnung“ - Sofia, und haben 10 unvergessliche Tage bei dem Fuß des Rila-Gebirges erlebt. Das wurde möglich mit Hilfe der Wohltätigkeit auf das Programm (insbesondere auf die Organisationen der Sommerausbildung und der Erholung) von der deutschen pharmazeutischen Firma „Engelhardt“.
Die Experten aus dem Nationalpark Rila überraschten uns mit neuen Routen, Spielen und Konkurrenzen. Wir sahen die einzigartige schlangemäßige Gepflegtheit und besuchten den neuen Eko-spur „der weiße Iskar“ mit seinen vielen Brücken, Schützen und Plattformen die Vogel-Beobachtung.
Alle Kinder nahmen an der Spur-Reinigung während wandernder Reisen Teil. Am stärksten beeindruckte die Kinder der Kabinenlift. Er nahm uns in der Nähe von einem der Eingänge des Nationalparks Rila. Wir setzten „grüne Patrouillen“, die für die Befolgung der Park-Regeln verantwortlich waren, ein. Die meisten Kinder bestiegen Mussala, der höchste Berg auf den Balkans, und den Eisigen See, der der höchste See in Rila ist. Wir alle sahen seltene und geschützte Bergblumen.
In ihrer Freizeit zeichneten die Kinder, machten Figuren aus Gips, die, schon gefärbt, zum Schmuck wurden, bastelten hölzerne Tiere, und dann lackierten sie sie. Die Mädchen interessierten sich viel für den Kurs für Modelle, sie sollten gut aussehen, und nahmen Teil am Aerobik-Marathonlauf.
In diesem Jahr wurde das Fest unter dem Moto „Natur in Meiner Eko-Welt" berechtigt. Es fing mit der Konkurrenz der Kleinsten in der "Getrennten Sammlung von Stück-Materialien" an. Der Wettbewerb zwischen den 4 Mannschaften war gespannt. Die Kinder aus den Kindergärten bewiesen den größeren, dass sie nicht nur auf den hohen Stegen gehen können, sondern auch schnell laufen.
Die 8 bis 10-jährigen nahmen an einer Rätsel-Konkurrenz Teil, "Die Wilden Blumen von Rila". Die aufgabe erwies sich als sehr schwer für die 6 Mannschaften. Sie sollten nicht nur den Puzzle mit einer Blume richtig einordnen, sondern auch die Blume nennen und Fragen beantworten. Die ältesten, von 5. bis 10. Klasse, nahmen an einem viel schwierigeren Wettbewerb Teil, „Schritt für Schritt in Rila - bekannt und unbekannt“, wo sie die vier Schritte, in vier Zonen verteilt, durchgehen mussten. Sie sollten auf verschiedene nach dem Schwierigkeitsgrade Fragen antworten. Im Öko-Pass jeder aus den 6 Mannschaften trugen die Richter die Punkte aus jeder Zone ein. Diese, die die ersten drei Plätze genommen haben, bekamen den Stempel des Nationaparks Rila.
Später zeichneten alle auf dem Asphalt auf das Thema des Festes. Und weil es nicht genügend Platz gab, nahmen die anderen an der „Zeitmaschinenzeichnung“ Teil, wo sie ihre Ideen von Rila zeichneten, wie das Gebirge vor einhundert Jahre aussah, wie das heutzutage ist, und wie es in einhundert Jahren sein würde. Noch schrieben andere ihre Nachrichten auf T-Shirts.
Zwischen den Büschchen, Erdbeeren und Stammen sollten die kleinen die einzelnen Teile des Puzzles in die lustige Orientierung einordnen oder ein Bild mit natürlichen Materialien bilden. Später hatten die großen noch Spaß mit der Konkurrenz „Das Unbekannte Tier“. Ein natürliches Ende des Festes war die Moderevue der Kleidung von Abfallmaterialien. Alle bekamen Geschenke, vom Fröschchen Prospan gewährleistet – der Förderer des Lagers. Das Ministerium der Umgebung und des Wassers stellte Preise für die grünen Patrouillen und für die Spur-Reinigung zur Verfügung.
Jede Schule, die auf dem Lager vertreten war, bekam einem Paket von Materialien und einem Film für die bulgarischen Nationalparks. Das sind die einzigen Schulen, die einen solchen Paket bekommen haben.
Das Direktorat zeichnete auch das Institut zur Forschung und Anwendung der Paneurhythmie mit einem Diplom für seine aktive Teilnahme und Organisation der grünen Schule Borovetz 2005 aus.

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Sommerschule Panitschischte 2004

190 Kinder nahmen an der Sommerschule in Panitschischte im Rila vom 17. bis 26. Juli 2004 Teil. Sie kamen aus Varna, Karnobat, Pleven, Dimitrovgrad, Tzar Kaloyan, Gabrovo, Sofia, Vlado Tritschkov, Rousse, Yambol, Stara Zagora, aus 13 Schulen, 2 Kindergärten, und einem Haus für Kinder, die von der elterlichen Sorge beraubt sind, im Alter von 3 bis 6 Jahren. Das wurde möglich dank der finanziellen Unterstützung der Sommerschule von der deutschen pharmazeutischen Firma Engelhardt.
Zum ersten Mal wurden Schüler- Forscher organisiert, um zu studieren und die Pflanzenart im Gebiet des "Skakavitsa Wasserfalls" und der "Sieben Rila Seen" zu beschreiben. So nahmen sie an der Entwicklung einer botanischen Spur Teil, der durch den Nationalpark Rila vom Ministerium der Umgebung und des Wassers gebaut sein soll.
56 Kinder aus verschiedenen Städten hatten die Möglichkeit das, worum es in ihren Lehrbüchern geht, zu sehen, zu riechen und zu betasten. Ihre scharfen Augen entdeckten seltene und geschützte Arten, unter denen das Gotteshimmelschlüsselchen, ein Relikt von der nur in Rila zu findenden Voreiszeit. Die Rila Nationalen Park-Experten lieferten Vorträge für Kinder, um ihre Kenntnisse über Rila zu bereichern. Jetzt können die Kinder viele verschiedene Baumarten voneinander zu unterscheiden.
Die Tage des Sommerkurses begannen mit Paneurhythmie am Morgen mitten in jahrhundert-alten Bäumen, dann folgten Sportspiele, Zeichnungen, Origami, Sport-Orientierung, das Ton-Modellieren, Theater und Disko unter den Sternen. Während der wandernden Reisen konnten alle die Schönheiten des Waldes genießen.
Ein natürliches Ende war das Eko-Fest „Wir sind Freunde der Natur“. In 5 Gruppen geteilte Kinder reinigten das Gebiet von Panitschischhte. Ihre kleinen und geschickten Hände sammelten 80 Säcke mit Müll. Das Fest ging dann im Zentrum des Besuchers mit unterhaltenden Spielen, einem Rätsel mit den Reservaten auf dem Territorium des Nationalparks Rila weiter, Spiele mit Fragen für alle Alter und Tests für die Forscher unter dem Titel „Rila - wir leben hier!“ Die Jungen machten Flugdrachen. Asphalt-Zeichnungen füllten den ganzen Platz. Die besten Zeichnungen erhielten Preise, zur Verfügung gestellt vom "Ministerium der Umgebung" für die großen, und vom Verlagshaus Fyut für die kleineren.
Eine Orientierungskonkurrenz fand am letzten Tag am Lager statt, die professionellen Kompasse dafür lieferte die Velikotirnover Universität.
Ein natürliches Ende der Sommerschule öffnete speziell das Nationalmuseum „Die Erde und die Leute“ seine Türen um die Kinder die einzigartigen Sammlungen von Mineralien und Kristallen genießen zu können.

Svetla Biljarska, Elternteil aus Dimitrovgrad: „Am Sommerkurs begleitete ich meinen Sohn, einen Erstklassler. Die Umgebung war großartig, die Organisation war wunderbar, die ganze Zeit war mit interessanten und unterhaltenden Spielen, Wanderungen und Ereignissen erfüllt. Die Kinder langweilten sich nie, sie interessierten sich für jede Idee, begriffen sie und warteten ungeduldig auf eine neue. Die Ansicht von den Sieben Seen ist magisch. Für die Kinder waren diese unvergesslichen Tage Tage der Freundschaft, der Spiele, der Ruhe, und des Erwerbs von vielen interessanten Dingen. Das ist eine wunderbare Initiative! Mein Sohn und ich würden zufrieden sein, im nächsten Jahr ebenso Teil zu nehmen. Unser Ziel ist Mussala.“

Borjana Treneva - Lehrerin: „Zum zweiten Jahr komme ich zum Lager an. Die Atmosphäre war wunderbar. Die Schönheiten der Natur, die wir während der Wanderungen gesehen haben, können nicht mit einem Wort beschrieben werden. Die Kinder wurden vielen neuen Sachen während der Untersuchungen der Natur gelehrt. Mit den Kindern beschäftigten sich auf professionellem Niveau die Spezialisten aus dem Nationalpark Rila. Die Organisation war  einfach wunderbar. Es gab viele und sehr vielfältige Beschäftigungen, die bei den Kindern eine große Menge der allerleien Eindrücke ließen. Keine Konfliktsituationen, die Kinder waren wunderbar, verstanden sich miteinander intelligent. Bei ihnen ist die Gewohnheit erschienen, sich um die Natur zu sorgen und sie und falls notwendig zu bewahren und zu säubern. Die Kinder waren sehr umgänglich, strebten, möglichst viel Neues zu erfahren. Sie gaben die Fragen auf, suchten auf ihre Antworten, aller schien ihnen interessant und lustig. Die Preise waren wunderbar. In diesem Jahr wurde alles auf einem höheren Niveau als im vorigen Jahr durchgeführt. Das alles lädt uns mit Energie und mobilisiert sowohl die Kinder als auch die Lehrer. Wir setzen fort, vorwärts zu gehen.“

Die Kinder aus dem Kindergarten in Karnobat: „Mit größtem Wunsch sind wir auf Rila-Gebirge gefahren, weil wir erwarteten, die Tiere, den Wald, die Seen, die Farben und die Bäume zu sehen. Wir wussten, dass es viele Kinder dort gäbe, mit denen wir uns anfreunden werden. Aller im Lager war farbig und bunt. Uns haben die Spiele, die Wettbewerbe und die Spaziergänge zu unserem kleinen See gefallen. Auf unserem Weg begegneten wir Eichhörnchen, viele Blumen und Heilgräser und aßen leckere Erdbeere.“

Frau Petkova, Schulleiterin des Detelina Hauses in Pleven für von der elterlichen Sorge beraubte Kinder: „Ich beharrte darauf, mit den Kindern zu gehen, obwohl ich kein Paneurhythmielehrer bin, weil ich an Ort und Stelle die Wirkung der Paneurhythmie und dem Berg auf den Kindern kennen lernen wollte. Was ich sah, übertraf meine Erwartungen. Von Pleven fuhren wir mit 5 kranken Kindern ab. Wir nahmen dieses Risiko an und jetzt bereue ich nicht, weil die Krankheiten verschwanden noch wenn wir im Gebirge ankamen. Das Programm war sehr intensiv und interessant. Bestimmt wurden unsere Kinder stärker und wuchsen wegen der positiven Energie auf. Als wir in Pleven zurückkamen, sagten unsere Kollegen, dass unsere Augen vor Heiterkeit funkeln.“

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Sommerschule Malyovitza 2003

Vom 19. bis 28. Juli schlossen sich 132 Kinder aus 9 Schulen der Städte Varna, Dimitrovgrad, Yambol, Rousse, Tzar Kaloyan, Sofia, Stara Zagora und Pleven, und aus der Schule für von der elterlichen Sorge beraubte Kinder Elchovo, Schoumen und Vratza ins Lager ein. Das wurde möglich, nachdem die deutsche pharmazeutische Firma Engelhardt entschieden hat, Förderer des Programms zu werden.
Zusammen mit den Spezialisten aus dem Nationalpark Rila sind alle Kinder  auf der neuen botanischen Reiseroute „die Waldwiese Yavor – Urden Cirkus“, durchgegangen, die mit vielen Emotionen während der Überwindung der Hindernisse verbunden ist. Die Lehrer und die Studenten aus der SSA „Vassil Levski“ haben uns mit den Feinheiten der sportlichen Alpinistik, bekannt gemacht, indem sie die Aufmerksamkeit betonten, und als Zusatz des Bedürfnisses, der Natur nützlich zu sein, sie zu lieben und zu bewahren.
Während des Lagers zeichneten die Kinder, machten Origami und lernten sich mit der Astronomie kennen. Sie nahmen an den Exkursionen zum Gipfel Malyovitza, zu den Seen Yontschevoto und Straschnoto Teil.
Die Antworten auf die Frage: Womit unterscheidet sich dieses Lager von den anderen, an denen Sie Teil genommen haben?:

Borjana Treneva, Klassenleiter der Kinder der 4. Klasse aus Dimitrovgrad, antwortet auf diese Frage:
„Dieses Lager unterscheidet sich von den anderen damit, dass es in einer sehr malerischen Gegend stattfand und mit dem Niveau der Organisation des Lagers. Die Kinder fühlen sich frei und bei ihnen erscheint der Wunsch, sich mit dem Schaffen zu lernen. Ich habe bemerkt, wie die seichten unbedeutenden Sachen auf den Kindern abgespiegelt werden. Es bleibt die Tatsache, dass wir an allen Ecken und Enden zusammen mit den Kindern waren: zusammen setzen wir uns an den Tisch, zusammen bedecken wir ihn und zusammen entfernen wir ihn auf, zusammen lernen wir Paneurhythmie, und mit dem Rucksack hinter den Schultern zusammen mit ihnen bemühen wir uns, die Schwierigkeiten in den Bergen zu überwinden. Zusammen mit ihnen manchmal versuchen wir, sich Origami zu zeichnen und zu lernen. Aber das Wichtigste ist, dass wir gleich sind und uns ausgezeichnet verstehen. Sogar wenn du einen Fehler gemacht hast, kannst du bei ihnen entschuldigen, und sie, ihrerseits, wenn sie einen Fehler begangen haben, fühlen sich nicht unbequem, wenn sie sich entschuldigen müssen. Das alles festigt die Autorität des Lehrers.“

Liljana Georgieva, Klassenleiter der Kinder der 5. Klasse aus Varna:

„Das war ein wunderschönes Lager. Auf mich hat hauptsächlich die schlanke Organisation einen großen Eindruck erzeugt, die jeden Tag den Kindern reiche Vielfältigkeit der Beschäftigungen,  die mit der wissenschaftlichen Arbeit der Ökologie, der Biologie, der Astronomie verbunden waren, gewährleistete, auch Beschäftigungen, die Möglichkeiten zu interdisziplinären Beziehungen anboten.
Der sehr hohe Professionalismus der Spezialisten aus dem nationalen Naturschutzgebiet Rila-Gebirge hat den Kindern Schritt für Schritt geholfen, den Wald kennen zu lernen, um zu verstehen wie wichtig es ist, die Natur zu schätzen und zu bewahren. Der Reichtum verschiedener Arten der Pflanzen, heftiger Bächlein, die majestätischen Wälder, haben bei den Kindern die neue Beziehung zur Schönheit und zur Erhabenheit der Natur erzogen. Die Beschäftigungen haben mit Seilklettern im Saal war eine andere Herausforderung für die Kinder. Das alles haben die Kinder mit seinen ehemaligen Klassenleitern und anderen Kollegen mitgeteilt und es wurde ihnen interessiert, was für ein Lager war das, von dem die Kinder solche starken Eindrücke bekommen haben. Die Eltern der Kinder sind auch sehr zufrieden.“
Der am Ende der Lagerperiode geleitete Fragebogen hat aufgezeigt, dass die die größte Zahl der Eindrücke von den Kindern während der Wanderungen bekommen wurde. Noch einmal haben wir uns wie Spezialisten überzeugt, dass die Kinder die Natur und die Schönheit brauchen. Auf die Frage: „Wenn Sie mit einem Wort allen äußern müssen, was Sie im Lager erlebt haben, so wird dieses Wort…?“ hat die Mehrheit der Kinder so geantwortet: Freude, Glück, Heiterkeit, Abenteuer, angenehme Aufregungen, Schönheit, gute Laune.
Wir gaben den Kindern eine leichte Aufgabe gestellt. Wenn es ihnen gelingt, das eigene Budget so zu verteilen, dass sie Geld sparen, werden wir sie in Sofialand führen. Endlich verwandelte sich dieser Besuch in ein schönes Ende alles im Lager Überlebte. Da jede Gruppen einen verschiedenen Zug nehmen sollte, waren überall die  Wörter „Bis zum nächsten Lager!“ zu hören.

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Die Sommerschule in den Umgebungen des Geländes Uzana 2002

Vom 4. bis 13. Juli 2002 150 nahmen Kinder aus 14 Schulen der Städte Tzar Kaloyan, Razgrad, Klissura Yambol, Bourgas, Tzenovo, Blagoevgrad, Varna, Sofia, Vratza, Omurtag, Dimitrovgrad und Haskovo, aus den Schulen für von der elterlichen Sorge beraubte Kinder aus Gabrovo und Schoumen und aus dem Heim für die Kinder mit leichten geistigen Problemen in Elchovo an der ersten Sommerschule nahe Uzana Teil. Jeden Morgen wurde die Gymnastik von den Spezialisten aus SSA „Vassil Levski“ durchgeführt, dann wurden die Beschäftigung in Paneurhythmie und der Spaziergang in den schönsten Umgebungen durchgeführt. Wieder bildeten die Spezialisten aus SSA die Kinder aus, wie es in der Natur zu erleben möglich ist, nach welchen Merkmalen sich zu orientieren und wie sich zu bewahren. Am Nachmittag begannen die Kinder, sich mit dem Zeichnen, Modellbasteln mit Lehm und Origami zu beschäftigen. Zum ersten Mal war im Land eine zehntägige intensive Ausbildung mit der Kombination der Theorie mit der Praxis geleitet, und es ist mit dem Erwerb der Fähigkeiten verbunden, den nationalen mineralogischen Reichtum zu entdecken, zu bearbeiten, aufzubewahren und zu studieren. Sie hat Ivan Mitev, Mitglied der nationalen Assoziation des Schutzes der mineralischen Reichtümer, geleitet. So erfuhren die Kinder in der Art der Vorlesungen im Lager und in der Natur wie die Abarten des Quarzes, des Dolomits, des Calcits, des Aragonits, der sedimenten und der vulkanischen Felsen zu finden und zu erkennen. Alle Schüler haben versucht, die Minerale zu bearbeiten und jeder hat mit sich ein mit den eigenen Händen bearbeitete Stück des Minerales genommen, das er auch gefunden hat.

Die Gefühle eines Elternteils auf dem Lager, das sich in Gebirge nahe der Stadt Gabrovo befindet:

Dimiter Kukuzelov - der Vater von Stojan, 9 Jahre, aus Bourgas (mit Verkürzungen): Wie alle Eltern, am Ende des Schuljahres, wurden auch wir darüber nachdenklich, was unser Sohn während der Sommerferien machen wird. Wenn wir zum Lager angekommen sind, waren schon die Kinder dort. In den ersten Stunden nach dem langen Weg setzte ich mich auf eine Bank im Hof. Mich haben die Kinder umgeben mit neugieriger, reiner Seele und aufrichtig. Ich konnte nicht verstehen, wo ich geraten bin und was ich machen soll. Sie fragten, sahen, redeten miteinander und hörten sehr aufmerksam, was ich ihnen sage. Plötzlich bin ich in andere Welt, in die Welt der Kinder, die beraubt von elterlichen Sorgen sind, geraten. Sie wollten alles über mich und über die Welt hinter dem Zaun des Heimes erfahren. Alles war ihnen interessant. Und so jeden Tag – vom Morgen bis zum Abend. Eigentlich verging der Tag auf folgende Weise: Aufstehen um sieben Uhr unter den Lauten der Flöte, Morgengymnastik, das Frühstück in zwei Wechsel; Paneurhythmie im Hof oder auf der nahen Waldwiese; Mittagessen; Schlaf für am die kleinsten bis 16 Uhr; Die Beschäftigungen - Vorlesungen über die Kristalle und die Minerale, Origami, das Zeichnen und die Modellierung mit Ton, über den Gesang, dann Abendessen, Freizeit, nächtlicher Schlaf. In den ersten Tagen fühlte ich mich sehr angestrengt. Zum ersten Mal bin ich in ähnliche Situation geraten. Allmählich hat der Verkehr mit den Kindern mir vorgesagt was und wie zu machen. Ich habe ihnen die Freiheit gelassen, die Spiele und ihre Regeln zu wählen. Sowohl ich als auch die Kinder haben begonnen, uns zu ändern. Wir entdeckten ineinander interessante Züge und Fähigkeiten. Sie haben mich gelehrt, niemanden zum Favoriten zu wählen, trotz meinen persönlichen Sympathien. Sofort werden sie gegen ihn gestimmt, weil wir sie oder ihn vorziehen. Seit dieser Zeit habe ich versucht, meine Beziehung zu allen Kindern zu balancieren.
Am Anfang vermieden die Kinder, die in den vollwertigen Familien aufgewachsen sind, die Kinder aus den Heimen. Es war offensichtlich, dass sich zwei Lager formiert haben. Aber in Resultaten der Übungen der Paneurhythmie, sowohl der Durchführung des gemeinsamen Unterrichts als auch der Spiele nachmittags, haben beide Lager begonnen, zueinander offener zu werden. Die Kinder haben begonnen, aneinander namens zu wenden. Sie haben auch begonnen, zusammen zu spielen. Jeder konnte am Unterricht Teil nehmen, nach seinen eigenen Interessen. Es gab keine Grenzen oder Teilung, wir waren vom Gefühl der Einigkeit erfasst.

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